Startseite > Aktuelles > Forschungskooperation für mehr Durchschlagskraft

Forschungskooperation für mehr Durchschlagskraft

Das Zentrum für Migrationsforschung ist Teil des Forschungsnetzwerks für interdisziplinäre Regionalstudien first

Im Forschungsnetzwerk Interdisziplinäre Regionalstudien (first) kooperieren seit 2016 fünf geistes-, sozial- und kulturwissenschaftliche Institute mit Sitz in Niederösterreich: das Institut für Geschichte des ländlichen Raumes, das Institut für jüdische Geschichte Österreichs, das Institut für Realienkunde des Mittelalters und der frühen Neuzeit der Universität Salzburg, das Ludwig Boltzmann-Institut für Kriegsfolgen-Forschung/Außenstelle Raabs und das Zentrum für Migrationsforschung.

Die Vernetzung ermöglicht die synergetische Nutzung des vorhandenen Forschungspotenzials sowie die Teilnahme an nationalen und internationalen Forschungsmittelvergaben und erhöht damit die Sichtbarkeit der GSK-Forschung in Niederösterreich.
Die ersten beiden Forschungsverbünde (Projektlaufzeit 2016-2018) erarbeiten in den Themenfeldern „Migrationsraum Niederösterreich“ und „Nahrung und Ungleichheit“ eine historisch fundierte Wissensbasis für die Debatte aktueller gesellschaftlicher Herausforderungen.
In beiden Forschungsverbünden arbeitet first mit dem Ilse Arlt Institut für Soziale Inklusionsforschung der FH St. Pölten zusammen.
Das Forschungsnetzwerk wird vom first-Netzwerkmanagement, das am Department für Kunst- und Kulturwissenschaften der Donau-Universität eingerichtet wurde, unterstützt. Gefördert werden das Netzwerkmanagement und die beiden Forschungsverbünde  vom Forschungs-, Technologie- und Innovationsstrategie-Programm des Landes Niederösterreich.